Liebe Leser*innen,

Anfang März war ich mit einer Freundin noch in Berlin im Theater im DT genauer
gesagt. Wir schauten uns ein deutschsprachiges Stück eines georgischen Regisseurs an.
Ich erinnere noch, dass er selber kein deutsch sprach.

Jetzt vier Wochen später kommt es mir fast unvorstellbar vor, ins Theater zu gehen. An sich gehört es zu unserem täglichen kulturellen Leben. Schon damals wurden die ersten
öffentlichen Veranstaltungen abgesagt. Auch wir entschieden uns, unser geplantes
Frauenfest am 8.3. zu verschieben.

Und dann … ging es Knall auf Fall.

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Juni

19. Juni 2020

Wunder

Eine szenische Lesung der Theater AG der Friedrich W.v. Steuben Gesamtschule per Livestream am 19.Juni 2020 um 18 Uhr auf meinem YouTube Kanal.

Mai

28. Mai 2020

Mein erstes Onlineseminar als Trainerin „Märchen aus aller Welt frei erzählt“

Alles war neu, außer, mein Thema, dass ich seit gut zwei Jahrzehnten vermittle. Ich würde mich als „alte Häs*in“ betrachten. Sich die Welt über Geschichten und Märchen zu erklären und zu erzählen, ist so alt wie die Menschheit selbst. Das Märchen an sich hat ja in seiner Geschichte bereits einiges erlebt. Aber selbst diese Erfahrung, die Fertigkeit des freien Erzählens im www. zu erlernen, ist für das Märchen ganz neu. Aber dem Märchen ist es an sich egal über welches Medium erzählt wird, Hauptsache es wird frei erzählt.

Mir, als Trainerin, war es ganz und gar nicht egal. Ich komme vom Theater, ein Ort der sinnlichen Erfahrungen und des direkten Miteinanders, nur das geht im Moment nicht. Ich erhielt Mitte April die Anfrage von Fröbel Bildung und Erziehung gGmbH, ob ich mir vorstellen kann, dieses Thema auch in Form eines Webinars zu vermitteln. Inzwischen hatte ich schon ein paar Erfahrungen über Zoom gesammelt und da ich ein neugieriger Mensch bin, gerne etwas wage, musste ich nicht lange überlegen. Nach der ersten Teamsfortbildung seitens des Auftraggebers, die mit viel Geduld und Gelassenheit durchgeführt wurde, fühlte ich, wie ich dicke, dicke Kopfschmerzen bekam. Ich verkrampfte meine Schultern so sehr.  Ich wollte den anderen Teilnehmer*innen gleich wie in der realen Welt nah sein. Das war mir eine wichtige Lehre und ich dachte, das darf ich nicht für meine Teilnehmenden vergessen, sie immer wieder zu ermuntern, sich körperlich zu lockern und durch das world wide web eine gelassene Atmosphäre mit den Teilnehmenden entstehen zu lassen. Dank der tollen technischen Unterstützung konnte ich mich technisch komplett zurück lehnen. Und es gab schon einige technische Herausforderungen, die eine konnte nicht sprechen, aber alles hören, so nutze sie den Chat zum Schreiben, die nächste nahm quer am webinar teil, also hatten wir gleich einen Querdenker dabei, was mir immer gut gefällt, egal mit welcher Altersgruppe ich es zu tun habe und zu guter Letzt brach kurz vor dem Ende, ich war gerade dabei, das Feedback von den Teilnehmenden einzuholen, mein Internet zusammen. Zum Glück war Herr Fritz da und die Teilnehmenden blieben nicht alleine in diesem Unsiversum.

Mein Hotspot, upps stimmt das Wort, es assoziiert mich an Corona? Tatsächlich, in meinem smart phone steht bereits seit Jahren mein persönlicher Hotspot. Weiß mein Handy mehr als ich? Wer weiß, das ist eine andere Geschichte.

Zurück zum Webinar, also mein Hotspot rettete mich und so konnte ich die Fortbildung gut zu Ende führen.

Mein Fazit, mehr davon! Es bietet für die pädagogischen Fachkräfte einen niedrigschwelligen Zugang zu einem Thema und den bundesweiten Austausch untereinander. Wir sparen Ressourcen wie Reisen, Hotel und Zeit. Daher hoffe ich, dass Präsenzseminare und Webinare weiterhin Teil unseres Fortbildungslebens sein werden.

 

April

23. April 2020

15. April 2020

12. April 2020

Ein Gruß aus meinem Garten!

9. April 2020

Das geht mir nicht aus dem Kopf … .

Vor ein paar Tagen hörte ich Radio DLF während ich das Abendessen zubereitete.

Der Beitrag handelte von Liebespaaren, die in Grenzgebieten leben, nicht verheiratet sind, jeder in seinem Heimatland lebt, und sich wie viele Paare mal an dem einen mal an dem anderen Ort treffen.

Es wurde von Konstanz berichtet, die schöne Stadt am Bodensee, die direkt an Kreuzlingen in der Schweiz grenzt. Inzwischen steht an der Grenze ein Drahtzaun, und die Liebespaare treffen sich nun dort und küssen sich durch den Zaun, suchen die mögliche Nähe des Anderen.

Doch der Schweiz ist das in diesen Zeiten wohl zu gefährlich, und sie will einen zweiten Zaun errichten, 2 m entfernt von dem ersten.

Nun, die Paare können sich mit Sicherheitsabstand weitersehen und miteinander sprechen, aber alles andere steht in den Sternen.

Das Schwierigste ist, es gibt kein wann!

7. April 2020

Masken selber nähen!

3. April 2020

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1. April 2020

Toschka grüßt alle Kinder 

aus dem Wohnzimmer

Das Projekt entstand im Auftrag der AWO. Mehr Infos zum Programm der AWO während der Corona-Krise gibt es hier:

awo-potsdam.de/corona-ticker/

Februar

18. Februar 2020

Die ersten Narzissen